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Das Dorf liegt am Tanganyika See. Von Kigoma (Regionalhauptstadt) aus ist Bugamba nur mit einem Boot zu erreichen (Fahrtzeit ca 3-4 Stunden). Einzugsbereich ca. 30.000 Menschen, die vorwiegend vom Fischfang oder von der Landwirtschaft (Subsistenzwirtschaft) leben. Angebaut wird u.a. Mais, Cassava, Kochbananen.

Probleme:
Fehlende Infrastruktur, keine Strassen, abgeschlossene Lage am See, Armut der Bevölkerung, mangelnde Hygiene.
Häufig vorkommende Erkrankungen: Malaria, Bilharziose, Choleraepedimien, Fehl- Mangelernährung, HIV-Infektionen.
Wegen der schlechten Wirtschaftslage des Staates, unzureichende GesundheitsversorgungViele Patienten können die ohnehin schon relativ niedrigen Behandlungskosten nicht aufbringen

Schwerpunkte der Arbeit

Ambulanz (Dispensary)

Die am häufisten vorkommenden Erkrankungen: Malaria, Wurmerkrankungen, Durchfall, Bronchitis,
Lungenentzündung, Bilharziose, Blasen- und Harnwegsentzündungen, Hauterkrankungen, Augenerkrankungen

Behandlung der am häufigsten vorkommenden Erkrankungen


Kleinere operative Eingriffe,
Schwangeren-Vorsorge, Mutter-Kind-Klinik, Ernährungsberatung

Mitarbeiter
1. Josef Chakutema, Rural Medical Aid
2. Janet Kilahuzi, Nurse Auxillary
3. Emiliana Kitulanya, Nurse Auxillary

4. Ernest Yerezwa, Labboratory Attendant
5. Christopher Luwi, Patientenaufnahme- Anamed Gärtner
6. Selemani Sadick, Wächter

Dorfgesundheitsarbeit:

In den Dörfern Bugamba und Kiziba :
1999 Beginn mit einer Community Based Development Arbeit. Zweimal wöchentlich trifft sich je eine Gruppe von ca. zwölf Dorfbewohnern.
Probleme der Gesundheitsversorgung und der Krankheitsnöte werden aus Sicht der Dorfbewohner vorgestellt und diskutiert. Als Leitfaden dient das Buch von Dan. Fountain „Lets build our life“ . Die unterschiedlichsten Unterrichtsmaterialen werden benutzt, z.B. Diaprojektoren, die auf Solarbasis betrieben werden, Flanellbilder. Ergänzt werden diese Treffen durch Unterrichtsstunden zu Themen wie Hygiene, HIV-Infektionen, AIDS, Mutter-Kind-Vorsorge.
Diese Arbeit soll auf weitere Dörfer ausgedehnt werden.

Neubau einer Dispensary:
Vor zwei Jahren wurde das Dach der Dispensary in Bugamba vom Wind weggeweht.
Das Dachgestell aus Holz war durch Termiten zerfressen worden. Bisher wurde das Dachgebälk dreimal erneuert, da das Haus lediglich angemietet ist und der Vermieter einer weiteren Verwendung als Dispensary nicht mehr zugestimmt hat.
Der Entschluss zum Neubau eines Ambulanzgebäudes wurde gefasst. Es ist als Gesundheitszentrum für die Region mit Unterrichtsräumen und Wohnmöglichkeiten für die Mitarbeiter geplant. Durch die günstige Lage direkt am Seeufer ist das neue Ambulanzgebäude auch für die Bewohner in den Nachbardörfern relativ schnell zu erreichen.
Das Gelände wurde von der Dorfgemeinschaft zur Verfügung gestellt, die Bevölkerung brennt die Ziegel, stellt diese zur Verfügung und ist am Bau beteiligt.

Prinzipien der Arbeit
Die Medizinische Missionshilfe in Deutschland finanziert die Medikamente, die überwiegend in Kenya eingekauft werden. Die Löhne und die laufenden Kosten sind durch das erwirtschaftete Einkommen der Dispensary abgedeckt.